Die Farben der Worte

Musikalische Geschichten zwischen Orient und Okzident

Postkarte zeigt die Mitwirkenden des Konzerts "Die Farben der Worte"

 

Ein musikalisch-literarischer Brückenschlag zwischen Kulturen und Epochen: „Die Farben der Worte“ vereint kurdische Dengbêj-Balladen, iranische Santur-Kunst, europäische Monodie, frühbarockes Rezitativ und mittelalterliche Troubadourdichtung.  

Theatrale Elemente sowie Rezitationen in Originalsprachen und deutschen Nachdichtungen schaffen einen Dialog zwischen Ost und West, Tradition und Moderne – ein intensives Erlebnis für Ohr, Geist und Herz.

Mitwirkende

  • Gabriele Basilico – Violine, Arrangement, Rezitation
  • Arezoo Rezvani – Santur, Daf, Rezitation
  • Amei Scheib – Gesang, Rezitation, Konzeption, Arrangement
  • Hasan Hüseyin Talaz – Saz, Duduk, Gesang, Rezitation
  • Ridvan Kizmaz als Gast – Dengbej-Gesang
  • Florian Layes – Ton- und Lichttechnik
  • Barbara Scheck – Produktionsleitung
  • Peter Tiefenbrunner – Regie
  • Jean M. Laffitau – Fotos

Termine: 

  • 11. September 2026, um 20 Uhr in der Breite63, Breite Straße 63, 66115 Saarbrücken 
  • 24. September 2026, um 20 Uhr im Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Erzhalle (im Rahmen des FREISTIL FESTIVAL „Bewegt euch!“)

Vergangene Termine

Weitere Details über das interkulturelle Konzert bietet der SZ-Artikel über die Aufführung von „Die Farben der Worte“, die am 11. und 12. März im Theater im Viertel in Saarbrücken stattfand: 

SZ-Artikel über "Die Farben der Worte" von Sebastian Dingler